Playoff Prewiev: Original 6 Fight between Detroit Red Wings (3) and Chicago Blackhawks (6)

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Beitrag von Sabres90 am Mo 17 Jun 2013, 14:00

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Der aktuelle Cup Champion der SHL, die Chicago Blackhawks, haben trotz leichter Probleme während der Regular Season am Ende relativ locker das Ticket für die 4. Playoffteilnahme in Serie gelöst, erneut die 100 Punkte Marke geknackt und wollen damit als 1. Team in der SHL Geschichte nicht nur den Cup verteidigen, sondern auch einen 2. Cupgewinn feiern. Zwar lief es zu Beginn nicht unbedingt rosig, aber durch Neuzugänge wie Jonathan Bernier, Mike Cammalleri oder Martin Havlat ging es steil bergauf und am Ende scheiterten die Hawks auf der Zielgerade sogar nur knapp am Divisionssieg - der schließlich an den großen Konkurrenten und Feind aus Detroit ging.

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Mission Titelverteidigung: Holen sich die Hawks erneut den Cup?

Nun treffen die Hawks also in der 1. Runde auf die Detroit red Wings und sind wir mal ehrlich - welches Duell soll denn diese Brisanz noch bitte toppen? Hier treffen nicht nur zwei Original 6 Teams aufeinander, nein, hier spielen 2 Teams gegeneinander, die trotz 283 Meilen Entfernung ein echtes Derby entwickelt haben und abgesehen von den anderen O6 Duellen gibt es nirgends mehr Hass, Intensität, Nickligkeiten, Feindseligkeiten, Fanduelle, Wut, Zorn, Blut und Fight's auf dem Eis wie hier. Man könnte es in Deutschland fast mit dem Duell Dortmund - Schalke vergleichen, aber sind wir mal ehrlich: Diese Rivalität zwischen Detroit und Chicago toppt einfach alles. Da diese Serie also von den oben genannten Merkmalen bestimmt wird, aber auch die Eishockeykunst solch ein Duell entscheiden kann/soll, gibt es hier mal einen fairen und neutralen Einblick auf die Serie und die Unterschiede der Teams!


1. Die Goalies
Hier wird es zu dem Duell Jimmy Howard (DET) - Jonathan Bernier (CHI) kommen. Beide Goalies spielten eine tolle Season auf einem hohen Niveau und waren für das gute Abschneiden beider Teams verantwortlich. Doch mit einem Blick auf die Stats stellt man folgendes fest:
Jimmy Howard = 69GP, 40 Wins, 88,8 save%, 2.76 GAA, 2 Shutouts, 6,80 Ranking
Jonathan Bernier = 65GP, 38 Wins, 89,3 save%, 2.58 GAA, 5 Shutouts, 6,92 Ranking
Die Hawks dürften hier also einen kleinen Vorteil haben. Bernier spielte nach seinem Wechsel aus LA eine bärenstarke Season und ist nach Jonathan Quick der wohl größte Anwärter auf die Vezina. Wäre Quick nicht da, würde er sie vermutlich ohne wenn und aber auch gewinnen, aber somit wird sich Bernier wohl mit Rang 2 begnügen müssen. Immerhin hat er zusammen mit Quick die meisten Shutouts der gesamten SHL.
Howard hat zwar ebenfalls gute Stats an den Tag gelegt und zeigte nach 2010/2011 insgesamt wohl seine beste SHL Season, aber ganz an Bernier rankommen tut er nicht.
Anders sieht das schon bei den Backups aus, wo Detroit mit Thomas McCollum gegenüber Chicago's Dennis Endras wohl bessere Karten haben dürfte. Da die Backups aber vermutlich kaum bis gar nicht zum Einsatz kommen, spielt das vorerst keine Rolle.
Vorteil CHI


2. Die Defensive
237 Gegentore der Wings (Platz 3 der SHL) stehen 248 Gegentore der Hawks (Platz 5 der SHL) gegenüber. 11 Tore sind wohl Peanuts, aber immerhin waren die Wings zusammengerechnet besser als die Hawks.
Das Duell der beiden No.1 Defender heißt Brendan Smith vs. Duncan Keith und hier haben die Hawks den wohl größten Trumpf in der Hand. Mit 58 Punkten spielte Keith seine beste SHL Season aller Zeiten und wird wohl zusammen mit Tobias Enström aus Winnipeg um die James Norris Trophy für den besten Defender kämpfen. Doch nicht nur das: Zusammen mit Drew Doughty ist Keith der einzige Defender, der in allen 4 SHL Jahren 50 oder mehr Punkte erzielte (!). Detroit's Brendan Smith kann da mit 44 Punkten bei 4 Toren eher wenig dagegen halten.
Bei den Wings folgen dann Ian White, Niklas Kronwall, Kyle Quincey, Carlo Colaiacovo, Jonathan Ericsson sowie Jakub Kindl. Abgesehen von Ericsson und Quincey ist die Abwehr der Wings schnell analysiert: Jeder Defender ist auf beiden Seiten des Eises stark, alle Defender sind also sehr kompakt. Neben Topscorer Smith ist natürlich besonders Routinier Niklas Kronwall das Zugpferd der Abwehr, denn wohl kaum ein anderer Defender beherrscht das Two Way Game so gut wie er. Echte Härte bringt aber ansonsten nur Ericsson ins Spiel, alle anderen Defender sind eher Vertreter der ''leichten'' Härte.
In Chicago folgen vom Scoring gesehen auf Duncan Keith John-Michael Liles, Doug Murray, Mike Weber, Randy Jones sowie Matt Carkner. Und man kann schnell erkennen, dass die Abwehr der Hawks komplett anders aufgebaut ist: Mit Keith und Liles hat man zwei offensive Defender, die aber auch, zumindest im Falle Keith, defensiv hinlangen können. Danach folgen nur noch reine physical Defenseman, die Härte, Checks und Hits ins Spiel reinbringen sollen und damit das Spiel des Gegners zerstören sollen. Und genau das könnte aber die Schwachstelle der Hawks werden. Die Defender heimsten sich insgesamt 393 Strafminuten ein, die Defender der Wings gerade einmal 210 Minuten. Und Chicago's Matt Carkner hat mit 196 PIM schon fast so viele Strafminuten wie alle Defender der Wings zusammen (!).
Zusammengefasst kann man also sagen, dass die Wings Abwehr nicht nur ausgeglichener, sondern auch fairer ist. Chicago hat zwar mit Keith einen der besten SHL Defender überhaupt und z.B. mit Murray oder Jones sehr starke physical Defender, aber meisten sind die Defender der Hawks nur auf einer Seite des Eises gut. Detroit gewinnt diesen Abschnitt dank der besseren Kompaktheit. Und was man nicht vergessen darf: Detroit's 7th Defender Jakub Kindl machte immerhin 36 Spiele, während Stephen Johns in Chicago kein Spiel bestritt. Sollte sich ein Defender verletzen, könnte das ein Nachteil für die Hawks werden.
Vorteil DET


3. Die Offensive
278 Tore konnten die Wings in des Gegner's Kasten verbuchen. Damit zählt man zwar zum besseren Schnitt der Liga, aber keinesfalls zu den besten Teams der Liga. Das Hauptaugenmerk muss man natürlich auf die beiden Franchisestürmer Pavel Datsyuk und Henrik Zetterberg legen, die mit 77 bzw. 69 Punkte die Topscorer der Wings sind. Mit 34 Toren sind sie außerdem die beiden besten Goalgetter aus Hockeytown. Mit Franzen, Brunenr und Samuelsson folgen dann 3 Spieler mit ü50 Punkten. Danach sind die Scoringleistungen bei den Wings insgesamt eher abfallend, wobei noch Andrej Nestrasil mit überraschend guten 18 Toren zu erwähnen sei. Insgesamt haben die Wings also 2 Topscorer im Team und danach verteilt sich das Scoring kompakt auf die anderen 10 Forwards.
Auch die Hawks erzielten haargenau 278 Tore, allerdings kann man auch hier Unterschiede erkennen. Topscorer des Teams ist Fransicheplayer Jonatahn Toews, der mit 72 Punkten bei 31 Toren die Stürmerliste anführt. Allerdings folgen danach mit Hossa, Duchene, Cammalleri, Sharp und Havlat alle anderen Stürmer aus der 1st und 2nd Line, welche alle mehr als 60 Punkte gescored haben. Bester Torschütze ist Marian Hossa mit ebenfalls 34 Tore, also wie auch Datsyuk bzw. Zetterberg auf Seiten der Wings. Danach folgt noch Tumo Ruutu mit 57 Points, bevor der nächste Stürmer erst unter der 30 Punkte Grenze zu finden ist. Man sieht also auch hier die klaren Unterschiede: Detroit setzt auf die Kompaktheit aller 4 Lines, baut auf 2 Topscorer und verteilt ansonsten das Scoring sehr gleichmäßig auf viele Stürmer. In Chicago stechen vor allem die beiden Scoringlines hervor, die rein von der Punkteausbeute wohl zu den besten Scoringlines der Liga gezählt werden darf. Jeder der 6 Topstürmer kann ein Spiel im Alleingang entscheiden. Danach fällt die Offensive zwar eher ab, aber hier bauen die Hawks auch wieder mehr auf die Härte und Defensivarbeit. So hat man mit Kaleta und Konopka zwei Bad Boys mit vielen PIM's im Team, während die Wings hier mit Abdelkader und Nestrasil dagegen halten. Insgesamt nehmen sich aber beide Offensiven qualitativ nichts, sodass man hier wohl keinem Team einen Vorteil einräumen kann!
Unentschieden!


4. Die Special Teams
Mit 22,35% sind die Wings eine Macht im PP und zählen hier zu den besten Teams der Liga. Besonders Datsyuk und Franzen sollte man im PP stoppen. Die Hawks halten mit 21,92% dagegen. Auch stark, aber nicht so stark wie die Wings. Trotz allem sollte man hier besonders Toews, Cammalleri und Hossa stoppen.
Mit 80,56% besitzen die Wings ein PK der besseren Sorte, aber zur Ligaspitze gehört man hier nicht. Die Hawks kommen derweil nur auf 78,82%, was schon eher zum schlechteren Teil der Liga gehört.
Insgesamt also ein deutlicher Vorteil der Wings, da man prozentual im PP und PK besser ist.
Vorteil DET


5. Key Injuries
Oft wurde man in Detroit von Verletzungen geplagt, doch pünktlich zu den Playoffs geht das Team mit einem vollständig gesunden Kader an den Start. Bei Verletzungen wären aus der AHL Pulkkinen und Sheahan die besten Alternativen.
Die Hawks wurden lange von Verletzungen verschont, doch vor den Playoffs hat man es mit Tuomo Ruutu und Kyle Beach noch mit voller Breitseite abbekommen. Beide Spieler reißen dank ihrer enormen Two Way Qualität eine riesige Lücke in die 3rd Line. Insbesondere Kyle Beach scheint in Chicago nicht zu kompensieren sein, da er nicht nur in der 3rd Line und im PP, sondern ganz extrem im Penalty Killing fehlen wird.
Vorteil DET


6. Die Seasonduelle
Dort gab es schlichtweg keine Chance für die Hawks. Detroit fand in stets engen und ausgelichenen Spielen immer einen Weg zum Sieg, während den Hawks maximal immer 1 Punkt dank OT/SO blieb. Detroit findet scheinbar immer ein Mittel, gegen Chicago zu gewinnen. Doch da es auch vom Ergebnis stets enge Spiele waren, kann man sich ausrechnen, wie es in der Serie zugehen wird. Zwar wird hier alles auf 0 gestellt, doch den psychologischen Vorteil nehmen die Wings mit in die Serie, da die Wings nicht ohne Grund der Angstgegner der Hawks sind.
Vorteil DET


7. Die Playoffs
Beide Teams schafften es auch im 4 Jahr seit Bestehen der SHL in die Playoffs. 2010/2011 trafen die Teams in Runde 2 aufeinander. Am Ende gewannen die Wings die Serie nicht nur mit 4:3, sondern zogen auch ins Stanley Cup Finale ein, wo man allerdings Tampa Bay mit 1:4 unterlag. Ein Jahr später scheiterte Detroit in Runde 1 an Nashville, für Chicago waren die Playoffs erneut in Runde 2 zu Ende. Letztes Jahr trafen beide Teams dann im Conference Final aufeinander, wo Chicago trotz 1:3 Serienrückstand am Ende knapp mit 4:3 gewinnen konnte und sich später schließlich auch den Cup sicherte.
Beide teams sind also immer heiße Tipps in den Playoffs und durch die Leistungen in den letzten 3 Jahren sollte es hier keine Vorteile geben.
Unentschieden


8. Das Duell an der Bande
Hier kommt es zum Zweikampf Mike ''Gretzky'' Babcock vs. Darryl ''Sabres90'' Sutter. Und auch wenn beide Coaches schon lange im Geschäft sind, sollte hier der Bonus klar an die Wings gehen. Kaum ein Coach in der Eishockeywelt versteht es so gut zu taktieren wie Babcock. Durch eine vielen Erfolgen und Jahrzehntelange Erfahrung hat er immer ein Ass im Ärmel und kann auch gegen teilweise deutlich bessere Truppe Siege ergattern. Dank seinem Können ist eine Serie gegen Detroit auch wirklich erst nach dem 4. Sieg bzw. der 4. Niederlage vorbei. Sutter hat die Hawks zwar imemrhin schon zum Cup geführt und hat davor auch schon durchaus erfolgreich in anderen Ligen gearbeitet, aber mit seinem Fachwissen kommt er trotzdem nicht an Babcock heran.
Vorteil DET


9. Das Fazit
Gibt man jedem Team (auch bei Unentschieden) einen Punkt, steht es am Ende recht deutlich 7:3 für Detroit. Die Wings punkten mit einer kompakteren Defensive, besseren Special Teams, keinen Verletzten und der Erfahrung von Coach Babcock an der Bande. Die Hawks halten mit einem besseren Goalie und der vielleicht leicht besseren Offensive dagegen. Nach Punkten also ein deutlicher Sieg für die Wings, doch das wird es mit Sicherheit nicht so in den Playoffs geben. 2x trafen diese Teams aufeinander und jeweils musste Spiel 7 über Weiterkommen oder Ausscheiden entscheiden. Beide GM's stellten auf unterschiedliche Weise ihr Team zusammen. In Detroit baut man auf Kontinuität und der Ausgeglichenheit der Spieler, in Chicago holt man sich kurzfristige Verstärkungen und baut eher auf Spieler mit Stärken in einem bestimmten Bereich. Was besser funktioniert wird man schon bald sehen können. Mit Sicherheit wird diese Serie wieder 6 Spiele benötigen, aber eine Serie über 7 Spiele wie bisher auch scheint realistischer. Chicago muss besonders auf Goalie Bernier und seine 2 starken Scoringlines setzen, während die Wings ''ganz einfach'' auf ihr starkes Kollektiv setzen müssen.
Gemixxt mit der Tatsache, dass es sich um ein O-6 Duell und ein absolutes Derby handelt, kann diese Serie auch für neutrale Zuschauer nur ein echter Genuss werden.

Ich wünsche meinem Kontrahenten Gretzky natürlich viel Glück, aber keinen Erfolg Razz! Möge es wie bisher auch eine spannende und nervenaufreibende Serie werden, aber bei unseren beiden Teams können wir uns wohl auf so eine Serie freuen Cool

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[10/11] [100 Points = 46-28-8] [Platz 5 WC, Platz 9 SHL] (PO = 4:2 vs. MIN, 3:4 vs. DET)
[11/12] [85 Points = 41-38-3] [Platz 8 WC, Platz 18 SHL] (PO = 4:3 vs. LAK, 3:4 vs. MIN)
[12/13] [113 Points = 54-23-5] [Platz 1 WC, Platz 1 SHL] (PO = 4:0 vs. ANA, 4:3 vs. DET, 4:3 vs. MIN, 4:0 vs. OTT) Stanley Cup Stanley Cup 2  + Presidents Trophy Winner

[13/14] [100 Points = 46-28-8] [Platz 6 WC, Platz 8 SHL] (PO = 3:4 vs. DET)
[14/15] [91 Points = 41-32-9] [Platz 8 WC, Platz 17 SHL] (PO = 4:2 vs. VAN, 4:2 vs. STL, 1:4 vs. DET)
[15/16] [107 Points = 51-26-5] [Platz 5 WC, Platz 4 SHL] (PO = 0:4 vs. CBJ)
[16/17] [93 Points = 43-32-7] [Platz 7 WC, Platz 14 SHL] (PO = 2:4 vs. LAK)
[17/18] [113 Points = 53-22-7] [Platz 4 WC, Platz 3 SHL] (PO = 4:2 vs. DAL, 4:2 vs. STL, 1:4 vs. SJS)
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Beitrag von JoeCool37 am Mo 17 Jun 2013, 14:28

Howard > Bernier.

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2010-2011 Tampa Bay Stanley Cup Champion  Stanley Cup 2
2011-2012 Tampa Bay Conference Final
2012-2013 Tampa Bay Conference Final   
2013-2014 Tampa Bay Conference Semi Final  
2014-2015 Popcorn  Kein Mitglied der SHL
2015-2016 San José 1st Round Playoffs 

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